[da:ni:el ga:ld:a]
Die Stimme und das Echo...
Erste Erfahrungen mit professioneller Musikproduktion sammelt Daniel Galda im Jahr 1993 als Praktikant in einem renommierten Tonstudio. Zuvor war sein Wirken auf ein kleines Home-Recording-Studio reduziert.Erste Bühnenerfahrungen gewinnt Daniel, als er von Ingo Beitz für dessen richtungsweisendes Projekt kAlte fArben als Live-Drummer rekrutiert wird. Als Support begleiten kAlte fArben die Goth-Kult-Band Das Ich auf ihrer 1994er Staub-Tournee quer durch Europa. Später wird Daniel auch als Live-Keyboarder für die Band Das Ich aktiv. In den Jahren 1994 bis 1999 absolviert Daniel mehr als 200 Konzerte mit den genannten Bands auf ausgedehnten Tourneen durch Amerika und Europa. Sein Name erscheint auf mehreren CDs der Bands kAlte fArben und Das Ich - stets in der Funktion als Live-Keyboarder und Bühnenmusiker.
Neben den Aktivitäten für die oben genannten Bands gründet Daniel 1996 mit Joerg Huettner die Electro/Industrial Band Skorbut. Unter diesem Namen werden in den Jahren 2001 bis 2009 mehrere CDs veröffentlicht. Daniel lernt während der Arbeiten an dem 2007er Skorbut Album Firewall Armin Kuester kennen. Armin produziert mehrere Remixe für Skorbut und steuert auch einen Song zum Firewall Album bei. Im Teamwork Galda/Kuester wird 2009 die Skorbut Club-Hymne "Phantom Pain" eingespielt. Motiviert durch die fruchtbare Zusammenarbeit beschliessen Daniel und Armin Ende 2009 die Gründung eines eigenen Projektes: [de:ad:cibel] ist geboren.
[ar:mi:n kue:st:er]
Die Musik und der Hintergrund...
Heute arbeitet Armin als Musiker und Produzent im eigenen Studio mit sorgfältig
ausgewähltem Equipment. Er agiert als Songwriter, Produzent und Sound Designer für
verschiedene Projekte rund um den Globus. Für Yello Gründer Carlos Perón hat er
zahlreiche Songs geschrieben und betreibt mit ihm das gemeinsame Projekt Inca Hunters. Er war weiterhin als Songwriter für Electro/Industrial Bands wie The 3rd Culture und Skorbut tätig. Ruhigere Klänge werden unter dem Progressive Pop Projekt Diskarnate
produziert, welches er mit dem international ausgezeichneten
Kunstpreisträger Jack Andrews und der ehemaligen Magnetic Fields
Sängerin Susan Anway ins Leben gerufen hat. Ebenso wurden
zahlreiche Remixe unter dem Pseudonym Boris Black produziert, unter
anderem für Eisbrecher, Miss Shiva, Future Trail und Dr. Ozz.
Neben der Musikproduktion wickelt Armin Auftragsarbeiten für
Theater und die Werbebranche ab. Weiterhin ist er als freiberuflicher
Autor für Magazine rund um die Musikproduktion tätig. Die
Schwerpunkte seiner musikalischen Arbeit liegen bei
Dancefloor-orientierten Tracks, avantgardistischem Electro/Industrial
und dem Sounddesign.
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